Athen

Heiß und freundlich –
die Stadt mit ganz besonderem Charme

Zugegeben: In meinem Kopf hatte ich Athen bisher eher als staubig, heiß und relativ monoton abgespeichert. Doch: Je niedriger die Erwartungen, desto höher die Überraschung! So ließ die Begeisterung an keinem meiner 9 Urlaubstage nach. Grüne Oasen und Wälder, Streetart, eine große und aktive Jugendszene, gastfreundliche Athener und jede Menge erhabene Aussichtspunkte. Die größte griechische Stadt ist so vielfältig wie ihre Einwohner. Und mindestens genauso vielfältig sind auch die unzähligen Kneipen und Restaurants – ob Rooftop, gemütlicher Hinterhausgarten oder Tische in einer engen Gasse. Wer in Athen mit Gastronomie beeindrucken will, muss sich ins Zeug legen, denn hier lassen sich die Athener kaum etwas vor machen.

Auch eine Fahrt in die Gegend um Athen lohnt sich. Die zahlreichen Monumente, Ruinen und antiken Bauten sind auch für Geschichtsmuffel wie mich interessant. Zumal schon die Erbauer viel Geschmack bei der Auswahl der Baugrundstücke hatten. In Suonion steht der Tempel auf einem Hügel direkt am Meer und damit am wohl südlichsten Punkt des griechischen Festlandes mit einer herrlichen Aussicht. In Delfi finden sich Ruinen hoch in den Bergen und an Berghängen.

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